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In der üblichen Terminologie formuliert, handelt es sich im vorliegenden neuen Buche Thomaes um eine teils phänomenologische, teils experimentalpsychologische Untersuchung des menschlichen “Willens”. Daß der Verf. selbst sie aber nicht als eine solche bezeichnet, verrät nicht nur seine ausdrückliche Abneigung, erlebtes Geschehen in “hypostasierte Substanzen” umzudeuten, sondern dokumentiert überdies die — voll geglückte — Tendenz, der Psychologie eine optimale Lebensnähe zu bewahren. Die Entscheidung stellt eine der möglichen “Reaktionen eines Menschen auf multivalente Situationen, d. h. solche des Konflikts zwischen verschiedenen Verhaltenstendenzen”, dar. Im Gegensatz zu manchen der bislang durchgeführten einschlägigen Arbeiten will