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Adler betont in seinem Vorwort, dieser erste internationale Kongreß Analytischer Psychologie (Zürich ) sei absichtlich unter kein Zentralthema gestellt worden; so konnte jeder Redner sein Thema selbst wählen, wodurch die gegenwärtigen Züge der Analytischen Psychologie instruktiv herauskamen. Schon aus den Themen wird also für den Leser deutlich, um welche Probleme sich die Weiterentwicklung der Jungschen Schule bewegt. Wir zählen dazu auf: „What makes the symbol effective as a healing agent?“ (Esther Harding), also etwa: „Wodurch wirkt ein Symbol als Heilfaktor?“; „Die Bedeutung des genetischen Aspekts für die Analytische Psychologie“ (Erich Neumann); „De quelques couples d'opposés ou d'une philosophie implicite“ (Charles Baudouin), also: „Einige Gegensatzpaare, oder Gedanken über eine Binnenerfahrung von Weltanschauung“; „Die klinische Bedeutung von Extraversion und Introversion“ (H. K. Fierz); „The emergence of a symbol in a five-year-old child“ (Michael Fordham), also: „Das Auftauchen eines Symbols (einer Teufelshexe, Ref.) bei einem fünfjährigen Kinde“; „Die Mutterfigur in den Phantasien eines frühverwahrlosten Knaben“ (W. Züblin); „A contribution to the psychology of the mother-child relationship“ (R. Moody), also: „Ein Beitrag zur Psychologie der Mutter-Kind-Beziehung“; „Healing in depth: the conception and its application“ (C. M. Barker), also: „Tiefenheilung; ihr Begriff und ihre Anwendung“; „Hungry patients; reflections on ego-structure“ (A. Plaut), also: „Hungrige Patienten; Überlegungen zur Bildung der Ichstruktur“; „Ego-integration and patterns of conjunctio“ (Gerhard Adler), also: „Ichintegration und Arten von conjunctio“; „An analysts dilemma“ (H. Kirsch), „Ein Dilemma eines Analytikers“; „The magical dimension in transference and counter-transference“ (E. C. Whitmont), also: „Die Dimension des Magischen in Übertragung und Gegenübertragung“; „The resistance to christian symbolism in the process of psychological development“ (R. Brand), also: „Der Wider