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Die praktisch wie theoretisch sehr bedeutungsvollen; Untersuchungen des Verf. gehen von drei ziemlich gut gesicherten Hypothesen und einer unbestrittenen Beobachtung aus.
Hypothese I: Konversionssymptome sind der averbale Ausdruck für die bestimmten Objektbeziehungen entgegengebrachten (sich widerstreitenden, Ref.) Gefühle (S. 7).
Hypothese II:. „Alle Objektbeziehungen entsprangen aus sensorischen Wahrnehmungen des — wie Verf. hinzufügt — eigenen Körpers“ (S. 1), aus Wahrnehmungen, die hinunterreichen bis zu den ersten „objektlosen Quellen der seelischen Entwicklung“ und die deshalb in Verbindung mit dem Körperich stehen (S. 14).
Beobachtung: „… gewisse Konversionssymptome besitzen differente sensorische Auslösungsmechanismen“ (S. 7).
Aus 1-3 folgt des Autors Hypothese:
4. Ein zu Beginn des Interviews gesetzter Sinnesreiz vermag eine Gefühlsreaktion zu induzieren, die wesentlichen früheren Objektrelationen korreliert ist und
5. Hypothese III: sogleich auf den Interviewer übertragen wird.