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In den Jahren 1947-1951 waren im Rahmen der Menninger Foundation, Topeka, 128 gesunde und sich normal entwickelnde Kinder im Alter von 4 bis 32 Wochen und deren Familien einer eingehenden psychologischen Untersuchung unterzogen worden. Im Jahre 1953 begann eine andere Untersuchung mit anderen Zielen und teilweise ganz anderen Problemstellungen zum Ausgangspunkt. Sie betraf Kinder im Alter von 3-6 Jahren, unter denen sich 31 aus der ersten Gruppe befanden. Entsprechend der Altersstufe war es möglich, daß die Kinder öfter gesehen und selbstverständlich auch andere psychologische Beobachtungstechniken verwandt wurden. An beiden Projekten nahmen eine Reihe von Beobachtern teil, die jeweils eigene Resultate ihrer Beobachtungen für jedes Kind beitrugen. G. M. Heider, die verantwortliche Leiterin der zweiten Untersuchung, war die einzige Psychologin, die an beiden teilgenommen hatte.
Diese günstige Gelegenheit wurde ergriffen, um auf Grund der ersten psychologischen Daten den Versuch zu machen, die Entwicklung der 31 Kinder vorauszusagen, eine Aufgabe, die S. Escalona, die die erste Untersuchung geleitet und Topeka inzwischen verlassen hatte, zugeteilt wurde. Die gemachten Voraussagen für jedes Kind umfaßten in den meisten Fällen zwischen 25 und