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Wenn der europäische Mensch den besonderen Erkenntnissen des „Ostens“ begegnet, so lehnt er sie nicht selten als allzu fremdartig und absurd ab — stehen sie doch in vollem Gegensatz zu unserem rationalen „Erfolgsdenken“—, oder er wittert dort geheime, ja magische Möglichkeiten, die er als „geistige Techniken“ eigentlich illegitim, in den Dienst seines Erfolgstrebens stellen möchte (vgl. die Auswirkung mancher europäischen sog. Yogaschulen). Eine dritte recht zahlreiche Gruppe sektiererischer Schwärmer für „östliche Erleuchtung“ brauchte man nicht zu erwähnen, wenn sich in ihnen nicht elementar (obwohl allzu primitiv) ein Unbefriedigtsein des westlichen Geistes mit seiner verflachten und selbstzufriedenen Rationalität bekundete.
Graf Dürckheim, der während jahrelangen Aufenthalts in Japan bei vergleichenden Studien der östlichen und westlichen Mystik die Zen-Bewegung in gründlicher Erfahrung kennenlernte, sucht in seinem Buch „Hara, die Erdmitte