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In diesem Zusammenhang seien zwei kleine Bücher angezeigt, deren eines Alte chinesische Fabeln aus dem 3. und 4. Jahrhundert v. Chr. bringt, während das zweite 10 Novellen aus der Zeit der Tang-Dynasti (618-907 n. Chr.) enthält. Diese letzteren spiegeln das chinesische Alltagsleben eben jener Zeit, in der sich die erste Hochblüte des Zen in China entfaltete. Sie können somit als eine ästhetisch und kulturgeschichtlich reizvolle Ergänzung zu den „Beispielen“ des „Bi-Yän-Lu“ gelesen werden. Die Übersetzung ist flüssig; die beigegebenen Einführungen bemühen sich ungeschickt darum, diese Novellen als Ausdruck sozialrevolutionärer Strebungen interessant bzw. aktuell zu machen, was sie gewiß nicht nötig haben.