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Aufgabe dieses Symposions ist die Betrachtung einiger theoretischer Aspekte früher psychischer Funktionen, ein Thema, dessen verschiedenen Einzelkompetenten ein beträchtlicher Teil der Literatur der letzten Jahre gewidmet war. Konferenzthemen der letzten Zeit, z. B. bei der American Psychoanalytic Association „Die psychoanalytische Theorie der Affekte“(57),„Die Theorie des Denkens“(3) und ein Symposion zum Thema„Angst“(75), haben zwangsläufig zu den frühesten Ursprüngen dieser psychischen Phänomene zurückgeführt. Andere, die Funktionen des frühen Ichs betreffende Diskussionen und erst kürzlich ein weiterer Bericht, der die Ursprünge der Über-Ich-Funktion untersuchte (38), mußten ebenfalls zu dieser frühesten Lebensphase zurückführen. Darüber hinaus weisen viele Schriften, die ihren Ausgangspunkt von ganz anderen Richtungen her nehmen, unweigerlich in diese Periode zurück. Studien über Borderline-Patienten (Rangell, 59; Robbins, 63) oder Psychotiker, z. B. eine Diskussion der prägenitalen Elemente in der Entstehung von Neurosen (64), Direktbeobachtungen gesunder wie auch kranker Kinder, sowie manche spezifische Studien über heikle Themen wie, um nur ein Beispiel zu nennen, der Versuch Jacobsons (34, 35, 36), den Begriff des„Selbst“schärfer zu definieren — alle führen zu einer Suche nach Erklärungen und Ursprüngen in den frühesten Lebensphasen. Ich will nun versuchen, die verschiedenen Ansätze, wenn möglich, für eine vereinheitlichte Diskussion einiger gemeinsamer Faktoren und Betrachtungen zusammenzufassen.
Die Psychoanalyse war natürlich schon immer auf eine genetische Erforschung in Richtung der frühen Lebensjahre ausgerichtet, ein Prinzip, das nach einer kürzlichen Anregung von Gill und Rapaport (25) als einer der Hauptgesichtspunkte der psychoanalytischen Metapsychologie angesehen werden sollte, neben den dynamischen, ökonomischen, strukturellen und adaptionellen Aspekten. Kris (42) hat vor kurzem diesen Bereich analytischer Tätigkeit, die Suche nach der Wiedergew