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H. Wein gibt mit der kurzgefaßten, gedrängten Darstellung einen Einblick in ein Forschungsgebiet, dessen Problemstellungen und Ergebnisse außerhalb der Sprachphilosophie noch zu wenig beachtet werden. Die komprimierten Ausführungen sind nicht dazu gedacht, den Neuling in die Materie einzuführen. Wer sich dem Gegenstand jedoch schon von einer Seite genähert hat und nun seinen Gesichtskreis erweitern möchte, wird aus den 77 Textseiten und der anschließenden Bibliographie zahlreiche Anregungen gewinnen. Er wird dankbar begrüßen, daß „einigermaßen gründlich über weniges, (statt) gänzlich oberflächlich über vieles“ berichtet ist. Nach der Lektüre sind ihm die Hauptgedankengänge einiger europäischer und amerikanischer Sprachphilosophen ein Stück weit vertrauter geworden.