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In der psychotherapeutischen Behandlung neigen die Jugendlichen dazu, den Analytiker einerseits zu überbewerten, sich ihm ganz hingeben zu wollen, andererseits, ihm intensive negative Gefühle entgegenzubringen. Diese Ambivalenz, die die Jugendlichen auch anderen Liebesobjekten gegenüber entwickeln, hat etwas mit dem Bedürfnis nach unmittelbarem Einssein mit den Liebesobjekten und der gleichzeitigen Angst vor einem solchen Zustand der Selbstaufgabe zu tun. Die Jugendlichen sind äußeren und inneren Geschehnissen gegenüber von erhöhter Wahrnehmungsfähigkeit, haben dabei aber, auch eine Tendenz, die inneren und äußeren Erlebnisse zu vermischen. Diese Tendenz, gemeinsam mit regressiven Wünschen