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Von den fünf Sonderheften über den V. Internationalen Psychotherapiekongreß enthält der IV. Teil die Vorträge über die Behandlung von Psychosen. Außerdem sind noch drei allgemeine Vorträge mit aufgenommen: „Psychopathie und Religion“, „The Importance of Despair“ und. „Scheidewege der klinischen Psychologie“.
W. Dorfmann gibt einen allgemein gehaltenen Überblick über die Vielzahl von Symptomen, unter denen sich eine Depression verbergen kann, und über medikamentöse Behandlungserfolge.
Fouks und Périvier geben eine daseinsanalytische Betrachtung der Welt des Manikers mit der Konklusion: „Die manische Festlichkeit ist einsam ohne ethisches oder zeitliches Ziel; ihre Freude ist Flucht“.
Elrod und Willevord beschreiben einen Ausschnitt aus der Psychotherapie eines Schizophrenen, dessen Grübeleien und seine gleichzeitigen Bewegungen sich immer im Kreise drehen und mit seinen Ängsten vor dem wirklichen Leben zusammenhängen. Die Verff. meinen mit Hill, daß der Patient neue Erfahrungen macht, wenn er mit einem Therapeuten zusammenkommt, der anders als die bisherige Umwelt des Patienten reagiert.
A. Storch zeigt, wie er das verwirrte Verhalten eines Patienten auf eine kindliche Erlebniswelt zurückzuführen versteht. Er stellt sich auf das manische