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Es ist nicht möglich, die durchwegs beachtlichen, zum Teil hervorragenden Beiträge der vierunddreißig Autoren, die sich zu diesem Werke anläßlich des 80. Geburtstages V. E. Frh. v. Gebsattels zusammenfanden, im einzelnen zu besprechen.
Statt dessen will ich einen allgemeinen Eindruck formulieren. Wo immer sich in den Beiträgen, implizit oder ausdrücklich, im Andenken an Viktor von Weizsäcker seine Wirkung zeigt, wird der Inhalt konzis, sowohl philosophisch als auch wissenschaftlich klar. Je weiter sich hingegen das Schreiben in einzelnen Teilen einiger Beiträge von diesem Andenken entfernt, desto mehr nimmt ein dem Dichten sich annäherndes Denken überhand, das ein unverwechselbares, existentiell-phänomenologisches deutsches Stilparfum erkennen läßt. Ich könnte mir denken, daß dem Jubilar