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Der Autor ist ein hoher englischer Jurist, der Jahrzehnte in Bengalen lebte, wo er 1936 starb. Seine Arbeiten waren in Europa bahnbrechend und haben viele Indologen und westliche Yoga-Interpreten angeregt.
Im ersten Band erscheint die Übersetzung von zwei Sanskrit-Texten eines bedeutenden Yogi aus dem 16. Jahrhundert, dazu die umfangreichen Kommentare eines späteren Herausgebers. Auch mit diesen Kommentaren würde die Beschreibung der 7 Chakras (Kraftzentren) im Menschen und ihre Aktivierung durch Yoga-Übungen und Meditationen nicht klarer, wenn nicht eine lange Einführung von Avalon dazu verhülfe.
Im 2. Band gibt der Autor eine ausführliche Schilderung über Tantrismus und Shakti-Kulte. Dazwischen sind auch alte Auseinandersetzungen mit Kritiken der Werke Avalons wiedergegeben, die man vermissen könnte.
Die Gedanken dieser Bücher sind für den Europäer so fremd, daß sie sich