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Zwischen unserer früheren Diskussion über psychoanalytische Theorien und den Vorträgen, die wir heute hören werden, besteht ein thematischer Zusammenhang. Durch die Wahl unseres Themas, „Psychoanalyse und Entwicklungspsychologie“, wollten wir die zunehmende Bedeutung dieser Seite der Psychoanalyse hervorheben und gleichzeitig eine umfassendere Darstellung der Gedanken und Erfahrungen geben, die dem Kongreß im vorigen Jahr1 vorgelegt wurden. Einiges, was ich sagen werde, wird sich zweifellos mit dem Gebiet überschneiden, das bei der Zusammenkunft in Stockbridge von Anna Freud und anderen über die heutige Lage der psychoanalytischen Kinderpsychologie erörtert wurde. In Anbetracht der Unvollständigkeit unseres Wissens auf diesem Gebiet und des Provisorischen unserer Hypothesen kann meines Erachtens ein erneuter Versuch, diese schwierigen Probleme durchzuarbeiten, nur nützlich sein.
Vor vielen Jahren beklagte Freud sich darüber, daß die direkten Beobachtungen der Kinderpsychologen häufig fragwürdig seien, weil sie Phänomene beschreiben, deren Wechselbeziehungen und dynamische Tragweite nicht voll verstanden sind, während andererseits Rückschlüsse auf die Kindheit aus der Psychoanalyse Erwachaener den Nachteil haben, daß sie nur durch komplizierte Rekonstruktion und viele gedankliche Umwege möglich sind. Diese Lücke konnte nur teilweise durch die Kinderanalyse geschlossen werden. Deshalb ist die Kombination direkter longitudinaler Beobachtungen von früher Kindheit an mit den rekonstruierten Daten, die sich aus der Psychoanalyse ergeben, von äußerster Wichtigkeit. Aber diese zweifache Annäherung an das Problem ist erst möglich geworden infolge der systematischen analytischen Arbeit an der Ich-Psychologie bzw. der strukturellen Psychologie im allgemeinen, die uns mit den unentbehrlichen Richtlinien und den notwendigen Werkzeugen für ein fruchtbares Zusammenarbeiten ausgestattet haben.
Es ist bemerkenswert, daß Freud mit Hilfe von Rekonstruktionsmethoden nicht.nur typische