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Die Beziehungen zwischen Physik und Tiefenpsychologie sind schon des öfteren Gegenstand von Untersuchungen gewesen. Anrich nennt in seinem einleitenden Kapitel — „Zur Fassung des Themas“ — leider nur eine — wenn auch wesentliche — Arbeit: G. R. Heyer, Vom Kraftfeld der Seele . Es seien deshalb hier die wichtigsten übrigen Abhandlungen zu diesem Thema angeführt: C. A. Meier, Moderne Physik — Moderne Psychologie, in: Die kulturelle Bedeutung der komplexen Psychologie (Festschrift zum 60. Geburtstag C. G. Jungs, Berlin 1935); C. G. Jung, Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge, in: Naturerklärung und Psyche (Studien aus dem C. G. Jung-Institut, IV, Zürich 1952); Wolfgang Pauli, Der Einfluß archetypischer Vorstellungen auf die Bildung naturwissenschaftlicher Theorien bei Kepler, in: ebd.; Max Knoll, Quantenhafte Energiebegriffe in Physik und Psychologie, in: Eranos-Jahrbuch 1952 (Band XXI, Zürich 1953); C. G. Jung, Nachwort zu: Theoretische Überlegungen zum Wesen des Psychischen, in: Von den Wurzeln des Bewußtseins (Zürich 1954); Markus Fierz, Symbole in der Wissenschaft, insbesondere in der Physik, in: Traum und Symbol (Neue Arbeiten zur analytischen Psychologie C. G. Jungs, ). Anrich bezieht sich natürlich