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Das vorliegende, umfangreiche Werk ist das 5. und, wie Verf. sagt, letzte der „Bücherfolge über das menschliche Schicksal“ (523). In ihm sollen „die Heilwege für die traumatischen Neurosen wie auch für die heriditären Ich-Störungen in ihren Grundsätzen wie in ihrer Technik und Klinik systematisch dargestellt werden“ (527). Im besonderen geht es dabei darum, wie es im Vorwort heißt:
„Die Psychoanalyse, ‘meisterlich’ funktionierende(s) Heilverfahren für die im persönlichen Leben erworbenen sog. ‘traumatischen’ Neurosen“, dort zu ergänzen und fortzuführen, wo sie nach seiner Meinung mit Freud 1937 resignierte, nämlich in der Behandlung von „heriditär bedingten Trieb- und Ichveränderungen“. In solchen Fällen sei die Schicksalsanalyse (Scha) anzuwenden. Sie wird als ein Verfahren gekennzeichner,