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Die Psychiatrie hat sich schon früh mit den psychotischen Sprachstörungen — entsprechend der Verpflichtung der jeweiligen Sprachtheorie — unter den verschiedensten Aspekten wissenschaftlich auseinandergesetzt. Die vorliegende Monographie geht von dem phänomenologischen Aspekt, die Sprachstörungen als gestaltete Ganzheiten anzusehen, aus und berücksichtigt den Symptomaspekt erst in zweiter Linie. Aus 400 Tonbandaufnahmen überwiegend schizophrener sprachauffälliger Patienten — die wiederum aus einer Gesamtpatientenzahl von 14 500 ausgewählt wurden — hat der Autor 27 Fälle exemplarisch