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Dieses Buch gehört in die Reihe vergleichender Untersuchungen, die in der amerikanischen psychotherapeutischen Literatur bereits recht umfangreich geworden ist. In vieler Hinsicht wird man das vorliegende Werk neben das Buch von Ruth Munroe über „Schools of Psychoanalytic Thought“ stellen können. Die Autoren versuchen mit unterschiedlichem Erfolg aufzuzeigen, wie Begriffe der allgemeinen Psychologie psychotherapeutische Theorien zu verbessern und wie auf der anderen Seite klinische Beobachtungen die Entwicklung der allgemeinen Psychologie zu beschleunigen vermögen. Zuerst wird ein begriffliches Gerüst aufgebaut, um den Vergleich 10 verschiedener psychotherapeutischer Systeme zu erleichtern. Obwohl man kritisch einwenden muß, daß dieser Versuch, einen breiten Ausgangspunkt zu gewinnen, zu erheblichen Simplifizierungen führt, kann man den Autoren nicht absprechen, daß sie eine von gründlicher Kenntnis der Literatur zeugende Klarheit der Darstellung erreichen. Ein wichtiger Gesichtspunkt ist, daß theoretische Begriffe oder Annahmen sich im Verhalten des Therapeuten bewußt oder unbewußt äußern. Die Autoren versuchen, die wichtigsten dieser Begriffe in den untersuchten psychotherapeutischen Systemen nachzuweisen. Psychotherapie wird als geplante Verhaltensänderung aufgefaßt. Der Vergleich psychotherapeutischer