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Der Autor schätzt jene Psychiatrie, „die allgemeine Probleme zum besonderen Thema hat und sich auf NichtSpezialisierung spezialisiert“ (S. 298). Dementsprechend meint er, die Beschränkung auf den konventionellen Begriffsapparat einer Wissenschaftssparte „neige zur Exklusivtheoriebildung“. Die „ausschließlichen und ausschließenden“ psychologischen, juristischen, theologischen oder soziologischen Theorien erklärten entweder zu wenig oder bewirkten durch ihren Totalitätsanspruch „Begriffsausweitung und Begriffsentleerung“ (S. 353). Dagegen hilft offenbar die vom Autor beschworene „mytho-poetischeSchöpferkraft“ (S. 354). „Mythos“ nämlich sei „die integrierte Organisation von Symbolbildungen“ (S. 31). Im Sinne des Autors „ist die Entwicklung des Symbols ein Symbol der Entwicklung“ (S. 83). Die „synoptische Betrachtungsweise“ weitet sich zu einem „vieldimensionalen Perspektivismus“ (S. 15). Die Kriminologen werden sich wundern, zu hören: „Der Kampf und Widerstand