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Mit zunehmender Verkürzung der Arbeitszeit werden die Probleme der Freizeit immer wichtiger. Angesichts der in diesem Zusammenhang auftretenden medizinischen und wirtschaftlichen, psychologischen und soziologischen Fragen dürfte es nicht mehr lange dauern, daß sich neben der Arbeitswissenschaft auch eine Freizeitwissenschaft entwickelt. Bisher allerdings gibt es nur wenige systematische Forschungen auf diesem Gebiet. Um so größere Beachtung verdient die vorliegende Veröffentlichung, die ein kleines Teilgebiet dieses riesigen Problemkreises zu erhellen versucht: es handelt sich um die Repräsentativbefragung