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Das Buch dient, wie der Autor am Schluß formuliert, dem „Anliegen …, der Zulliger-Test möchte in berufsberaterischen Kreisen allgemein Eingang finden, als ein vielfältiges, subtiles und auch reizvolles Hilfsmittel der Psychodiagnostik“. Zunächst wird der Zulliger-Test vorgestellt, dann entwickelt der Verfasser ein Persönlichkeitsprofil, schließlich wird gezeigt, wie Merkmale und Symptome des Z-Testes in das Persönlichkeitsprofil einzuordnen sind.
Die Darstellung des Z-Testes beruht im wesentlichen auf den Veröffentlichungen Zulligers. Vom Autor hinzugefügt sind zwei Untersuchungen: a) ein Vergleich von Z-Tests und Rorschach-Protokollen, aufgenommen und signiert von Zulliger; b) Vergleich der Dia-Z-Test-Protokolle verschiedener Gruppen von Lehrlingen einer Schweizer gewerblichen Berufsschule sowie einer Gruppe von Lehrern und Lehrerinnen (nicht näher spezifiziert) aus der Bundesrepublik Deutschland.
Für den Entwurf eines Persönlichkeitsprofiles bemüht sich der Verfasser, alle bei der Berufswahl eventuell in Betracht kommenden Persönlichkeitsmerkmale überkommenem Lehrgut und eigenem Nachdenken gemäß zu beschreiben, angefangen von Konstitution und Handgeschicklichkeit über Intelligenz, Begabung usw. bis hin zu Charakter, Berufsneigung und Arbeitsverhalten. Zusammengefaßt werden diese Bemühungen in dem Vorschlag, jede dieser Eigenschaften in eine Neunerskala bzw. zwei Fünferskalen einzustufen und sämtlich in einem Profil graphisch zu veranschaulichen. Sodann wird dargestellt, was der Zulliger-Test für dieses Persönlichkeitsprofil leisten soll, wie er darauf „anzusprechen vermag“. Das heißt, es wird im Stile von Bohms Vademecum jeder Eigenschaft ihr Formdeut-Syndrom zugeordnet.
Besonders dieser letzte Teil des Buches könnte auf den ersten Blick sehr verlockend erscheinen, wird doch der Berufsberater nur allzu häufig nach psychischen Bedingungen gefragt, für die er gerne (genauere) Kriterien anzugeben wüßte. Leider fügt aber dies Kompendium dem, was bisher über Intelligenz u