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Die hier beschriebenen Stile betreffen Weisen des Denkens, der Wahrnehmung, der Gefühlserfahrung und der Aktivität. Als relativ konstante „pattern“ kennzeichnen sie die verschiedenen Neurosenformen. Man kann von einer Phänomenologie der Neurosen sprechen. Diese Phänomenologie hat jedoch wenig mit den bisher in Europa erschienenen Phänomenologien gemeinsam. An bestimmten formalen Kriterien orientiert, schließt sie wesentlich an drei Forschungsrichtungen an. Das sind erstens Gedanken, die Wilhelm Reich in seiner „Charakteranalyse“ niedergelegt hat. Zweitens fließen darin die Erkenntnisse der modernen Ich-Psychologie ein — insbesondere Hartmanns Konzept der sich konfliktfrei