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Der 25. Kongreß der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung findet am 24. bis 28. Juli 1967 in Kopenhagen im „Falkonercentret“, 9 Falkonerallé, Kopenhagen F, Dänemark, statt.
Hauptthema des Kongresses ist Agieren (Acting-out). Hauptreferate: Dr. Anna Freud und Dr. Leon Grinberg.
Ferner sind vier Symposien in simultanen Sitzungen über folgende Themen vorgesehen:
Psychosomatik
Indikation und Gegenindikation der psychoanalytischen Behandlung
Seelische Traumatisierung durch soziale Katastrophen (psychische Spätschäden)
Kinderanalyse und Kinderheilkunde. Der Einfluß schwerer körperlicher Krankheit in der Frühkindheit auf die seelische Entwicklung.
Die Teilnahme an dem Kongreß ist außer für die Mitglieder der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung für Interessenten möglich, deren Anmeldung von der Psychoanalytischen Gesellschaft ihres Landes befürwortet wird. Der Beitrag beträgt bei Anmeldung bis zum 15. März 1957 350.—, später 400.— Dän. Kronen; für Begleitpersonen beträgt der Beitrag 125.—, bzw. 150.— Dän. Kronen.
Es wird gebeten, Anmeldungen und alle die Unterbringung betreffenden Anfragen an Dr. E. J. Linnemann, Montebello, Gentofte, Dänemark, zu richten. Die Korrespondenz bezüglich des wissenschaftlichen Programms führt Dr. J. H. Thiel, 70 de Lairessestraat, Amsterdam-2, Holland.
Dieser „Pre-Congress“ findet vom 16.—19. Juli 1967 in London statt. Die wissenschaftlichen Sitzungen haben an den Vormittagen die Form von Seminaren mit Diskussionen, denen Falldarstellungen durch Mitglieder der Britischen Gesellschaft zugrunde liegen. Hauptthema der Nachmittagssitzungen sind Demonstrationen von Kontrollanalysen durch Kontrollanalytiker und Studierende; es werden sowohl Kinder- als auch Erwachsenenfälle behandelt.