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Claessens, zur jüngeren Soziologengeneration zählend, setzt sich in dieser 10 Jahre alten Arbeit mit Parsons auseinander. Der Statusbegriff soll entpsychologisiert werden, es geht um die rein „soziologische Ortung des einzelnen in der Gesellschaft und die Bestimmung seiner Schichtzugehörigkeit“ (S. 23). Status dient dann als Schlüsselbegriff für verschiedene Gesellschaftsformen. Aus dieser historischen Anreicherung des Statuskonzepts gehen Einsichten über Schichtungsfragen, Machtstruktur