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Am 12. September feierte Dr. Willi Hoffer, London, seinen 70. Geburtstag. Die Redaktion hat zu diesem Anlaß ein Sonderheft mit ihm gewidmeten Beiträgen zusammengestellt, von dessen Inhalt sie ihm an dem Festtage Kenntnis geben konnte. Herr Dr. Hoffer hat auf das liebenswürdigste für die Widmungen gedankt und uns seinerseits einen neuen Beitrag in Aussicht gestellt. Im Augenblick der Herstellung dieses Heftes erreicht uns die bestürzende Nachricht vom plötzlichen, unerwarteten Tod Dr. Hoffers, eines Mannes, von dem die deutschen Psychoanalytiker in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg so viele Zeugnisse freundschaftlicher Gesinnung erfahren durften. So wird nicht nur wissenschaftlicher Dank für die wichtigen Beiträge zur frühen Ichentwicklung an den Namen Willi Hoffers geknüpft bleiben, sondern auch die Erinnerung an ihn als einen großen Lehrer. Er hat uns an seinen Erfahrungen als Analytiker in Lehr- und Kontrollanalysen, auf Arbeitstagungen und Kongressen großzügig teilnehmen lassen und damit einen weiterwirkenden Beitrag zur Wiederherstellung einer Kontinuität der analytischen Tradition in unserem Lande geleistet, das gerade diese Tradition zuvor verblendet unterbrochen hatte.