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Dieser Band ist Heinz Hartmann zu seinem siebzigsten Geburtstag gewidmet, und man kann die Herausgeber zu der neuen Art der Zusammenstellung beglückwünschen. Sie hätten Hartmanns jüngste Arbeit veröffentlichen können, aber dann hätte sich der Band in nichts von den anderen Bänden des Jahrbuchs unterschieden. Sie hätten eine Würdigung seiner Leistungen in Auftrag geben können, aber das hatte schon Solnit in einer früheren Nummer des “Quarterly” getan. Sie hätten Hartmann bitten können, seine eigenen Befunde und Beiträge selbst zu beschreiben — ein Vorrecht, das der Doyen einer Disziplin hat. Statt dessen vermieden die Herausgeber alles Hergebrachte und ließen eine vor fünfunddreißig Jahren auf deutsch erschienene Arbeit übersetzen, die wahrhaft erregend ist. Was den Zeitgenossen um 1930 als nebelhafte Andeutungen und verantwortungslose Spekulation imponiert haben mochte, erscheint heute als ein Wegweiser in die Zukunft der Analyse: die Beschreibung einer brauchbaren, vernünftigen Methode der Formulierung wissenschaftlicher Thesen. Die Ziele und Techniken des Experimentierens sind heute noch so frisch, wie sie vor 35 Jahren radikal waren.
Ferner haben die Herausgeber noch unabsichtlich für eine zufällig sich ergebende und daher um so schmeichelhaftere Darstellung der Bedeutung des Jubilars gesorgt: Bei den ersten dreizehn theoretischen Arbeiten des Bandes ist in allen Bibliographien außer einer der Name Heinz Hartmanns aufgeführt. Von dieser einen Ausnahme wird noch die Rede sein.