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Arendts Buch erschien zunächst, in Fortsetzungen, in der amerikanischen Zeitschrift „The New Yorker“. Es ist ein Bericht über den Eichmann-Prozeß für ein weiteres, nicht fachwissenschaftliches Publikum. Es befaßt sich dementsprechend mit allen Problemen, die durch den Prozeß aufgeworfen wurden, und mit allen Gegenständen, die er berührte. Das Buch enthält Informationen über den Gerichtshof, über völkerrechtliche Probleme des Prozesses, über den Lebensweg des Angeklagten, über die Entwicklung der „Lösung“ der „Judenfrage“ von der Vertreibung