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Übersicht: In der Psychoanalyse narzißtischer Persönlichkeiten werden Übertragungs-Strukturen mobilisiert, die auf dem „grandiosen Selbst“ des Kleinkindes und auf der idealisierten Elternimago beruhen. Diese beiden Strukturen sind unter günstigen Umständen im Ich integriert; die erstere liefert die Triebenergie für ichgerechtes Streben und Handeln; die introjizierte Elternimago wird zum idealisierten Überich. Bei traumatischer Entwicklung bleiben die, archaischen Strebungen und Objekte unverändert erhalten. In der Analyse treten narzißtisch wahrgenommene Vorstellungen vom Analytiker auf, die therapeutisch nutzbar gemacht werden können.