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Umfangreiche Untersuchungen zur Klärung und Neuformulierung psychoanalytischer Begriffe, wie sie im Rahmen des Hampstead-Projekts vorgenommen wurden, bilden die Grundlage für den Entwurf eines theoretischen Grundmodells, das nicht nur den Bezugsrahmen der notwendigen Integration unterschiedlicher theoretischer Ansätze und klinischer Befunde abgeben und einen Brückenschlag zu den Nachbardisziplinen ermöglichen, sondern auch für neue Fragestellungen und Weiterentwicklungen der Psychoanalyse Raum bieten soll. Die psychoanalytische Psychologie wird wesentlich als eine Psychologie der Anpassung, die Tätigkeit des psychischen Apparats als Problemlösungs-Verhalten aufgefaßt. Die Sphäre der unbewußten oder bewußten Selbst- und Objektrepräsentanzen wird streng vom nicht-erlebnishaften Bereich (des psychischen Apparats und seiner Strukturen) abgegrenzt. Als regulatorisches Grundprinzip der Tätigkeit des psychischen Apparats wird die Aufrechterhaltung eines bestimmten Mindestniveaus des Sicherheitsgefühls ausgewiesen.