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Dieses Buch, eine Sammlung von Vorträgen, die auf dem 1. Panamerikanischen Psychoanalytikerkongreß in Mexiko City 1964 gehalten wurden, ist dem Andenken Maxwell Gitelsons gewidmet, dessen Initiative es hauptsächlich zu verdanken war, daß der Kongreß zustande kam. Es stellt einen systematischen Meinungsaustausch zwischen Analytikern Nord- und Südamerikas dar.
Der 1. Teil enthält drei Arbeiten zu allgemeinen Themen. Angel Garma und Leo Rangell stellen die ältere bzw. jüngste Geschichte des Panamerikanischen Psychoanalytikerkongresses dar. Jose Remus Araico berichtet über die Rolle der Mexikanischen Psychoanalytischen Vereinigung. Drei Arbeiten im 2. Teil behandeln verschiedene Aspekte der „psychoanalytischen Situation“. Jacob Arlow und Charles Brenner beschreiben besonders komplizierte Aspekte dieser Frage. Sie setzen sich mit den Ansichten der Schüler Melanie Kleins auseinander, vor allem hinsichtlich der Regression; Hartmann wird zitiert, der meint, „daß die Tatsache, daß jeder Mensch zu Beginn seines Lebens in einer Abhängigkeitsbeziehung zu seiner Mutter steht, kein Beweis dafür ist, daß dieses Vorbild nun in jedem folgenden Fall von Abhängigkeit wieder aufgelegt wird … Es ist ein verhängnisvoller Irrtum … jede später aufgenommene Beziehung der genetisch frühesten gleichzusetzen“.
Zu diesem Vortrag wurden zwei Diskussionsvoten abgegeben. Das erste ist das von Arminda Aberastury, Fidias R. Cesio, David Liberman, Jorge M. Mom und Arnaldo Rascovsky, alle Buenos Aires, die hauptsächlich auf die Übertragungs- und Gegenübertragungserscheinungen in der analytischen Situation abheben. Sie schreiben, die Identifizierung zwischen Analytiker und Patienten geschehe auf so unbewußter Ebene, daß man annehmen müsse, daß sie sich in dem Grezland zwischen Ich und Es ereigne; „Diese unbewußten Identifikationen sind so tief, daß wir als Analytiker sagen können, wir ‚fühlen‘ sie nicht nur, sondern es findet sogar eine ständige ‚biologische‘ Partizipation statt“ (Seite 46). Die Verfasse