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Die Übersetzung eines Buches wie „The Roots of Consciousness“ von D. McClelland bedarf eigentlich keiner Anpreisung, zumal nicht in einer psychoanalytischen Zeitschrift. Ergibt sich das allgemeine Interesse für alle, die mit psychologischen Fragen zu tun haben, schon aus der hervorragenden Stellung McClellands in der amerikanischen Psychologie, so wird das besondere Interesse des Psychoanalytikers erweckt durch die Auseinandersetzungen McClellands mit psychoanalytischen Gedankengängen. Das vorliegende Buch demonstriert das bereits beim ersten Blick auf das Inhaltsverzeichnis: „1. Kapitel: Freud und Hull …“; „6. Kapitel: Psychoanalyse und religiöser Mystizismus“; „7. Kapitel: Die Psychodynamik des schöpferischen Naturwissenschaftlers“. Aber über eine solche unmittelbare Bezugnahme hinaus hat die Verbindung behavioristischer und psychoanalytischer Gedankengänge nicht nur für den Psychoanalytiker großes Interesse. Professor E. Boesch sagt in seinem Vorwort zur deutschen Ausgabe: „Wenn ich gefragt würde, welches die beiden einflußreichsten Richtungen der modernen Psychologie seien, so wäre meine Antwort ohne zu zögern: die Psychoanalyse und der Behaviorismus. Sicherlich ist das eine Vereinfachung … sind sie wirklich Gegenpart? Soziologisch gesehen, ja, doch wissenschaftlich