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Übersicht: Der Autor glaubt, daß die Auffassung der Psychoanalyse als einer (nach der Windelbandschen Einteilung) „idiographischen“ Wissenschaft zu einem Hemmnis für die Weiterentwicklung der psychoanalytischen Theorie wird. „Theorie“ und „theoretischen Fortschritt“ definiert er im Einklang mit den vom neueren Positivismus (Popper u.a.) postulierten Standards. Er schlägt vor, für die Zwecke einer empirischen Überprüfung psychoanalytischer Konzepte die Psychoanalyse so zu behandeln, als wäre sie eine „nomothetische“ Wissenschaft.