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Übersicht: Der Autor vertritt die Meinung, daß die psychoanalytische Theorie in den Eigenarten ihres Gegenstandes keinen Rechtfertigungsgrund für eine spezifische Methodologie besitzt, die von der der Naturwissenschaften sich unterschiede. Die von Rosenkötter vorgetragenen Argumente zugunsten einer Auffassung der Psychoanalyse als systematisch verallgemeinerter Historie (Habermas) werden unter Rückgriff auf die vom modernen Positivismus erarbeiteten Kriterien der Wissenschaftlichkeit kritisiert.