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Übersicht: Rosenkötters Antikritik zu den Beiträgen von S.O. Hoffmann und M. Perrez insistiert darauf, daß „die Komplexität der Beobachtungsfel-der“ von Psychoanalyse und Sozialwissenschaften durch Verfahrensweisen, die unterm Diktat positivistischer Kriterien von Wissenschaftlichkeit stehen, statt sich den zu erkennenden Phänomenen anzupassen, verfehlt wird. Mit Habermas sieht er in den Bestrebungen, hermeneutischen Verfahren die wissenschaftliche Dignität abzusprechen, eine gesellschaftliche Tendenz wirksam, die auf die Verdrängung der Differenz von Technik und Praxis abzielt.