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How to become a success not without really trying? Man beruft sich auf Rorschach, der tatsächlich (und methodologisch vorbildlich kritisch) gesagt hat, sein Wahrnehmungsexperiment habe noch einen überwiegend empirischen Charakter, und die theoretische Begründung stecke teilweise noch ganz in den Anfängen (Psychodiagnostik, Einleitung), schreibt 328 Seiten, erklärt sie zur Theorie, die Rorschach noch gefehlt habe (obsdion Zitate aus der Psychodiagnostik bzw. entsprechende Verweise zum Teil die notwendige Substanz liefern müssen) und belegt die Neuheit, indem man das Ganze im Titel unter einen neuen und tönenden Begriff stellt: „The Experiential Foundations of Rorschacha7's Test“. Experiential, so viel wird bald klar, bedeutet erlebnismäßig; experiential foundations bedeutet Phänomenologie; Phänomenologie bedeutet common sense psychology, Psychologie des gesunden Menschenverstands, mit existentialistischem Einschlag.
Nämlich: „Die empirische ‚Validierung‘ der symptomatischen Bedeutung gewisser Rorschach-Scores unterscheidet sich prinzipiell nicht von der Validierung, auf der eine Menge Volksweisheit beruht, nämlich auf der wiederholten Erfahrung einer Beziehung zwischen zwei Faktoren, einem Score und einem Persönlichkeitszug oder einer Tendenz …“ (Seite 2). Statt dieser erfahrungmäßigen Validierung wird mit der Begründung, daß sie beim Einzelfall ihre Gültigkeit verlieren könnte, jene theoretische Fundierung des Tests und seiner Scores als die überlegenere angeboten: „to inquire into the rationale of the test and to contribute to its theoretical foundations“ (Seite 1), d. h.: „Die Benutzung des Tests wird höchst fruchtbar sein, wenn wir ganz die Natur der Daten verstehen, die wir in einem Rorschachprotokoll untersuchen, und wenn wir außerdem die Natur unseres Tuns bei der Auswertung und Deutung eines Protokolls verstehen“ (Seite 2). Das ist ein großes Programm und eine Aufgabe, die wert ist, daß man ihr nachgeht; allein, indem der Autor es bei der Phänomenologie beläßt