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Die gründliche Darstellung der Anfänge und der Entwicklung der psychoanalytischen Erziehungslehre (die Bibliographie umfaßt 782 Nummern) würde eine sorgfältigere Edition verdienen: beim ersten Rezensionsexemplar fehlten 20, im zweiten wiederum 10 Seiten. — In der Zeit ihrer Begründung als Wissenschaft „war die Pädagogik genötigt“, die Psychoanalyse „mit ethischen oder latent theologischen Kriterien“ zu beurteilen (S. 7). Daran sei die Psychoanalyse nicht ganz unschuldig, denn die Aneignung würde „durch das in sich geschlossene Denkmodell … und eine ausgeprägte Terminologie erschwert“ (S. 11). Mit A. Görres fordert Rehm eine klare Trennung der empirischen