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Zu den 1967 veröffentlichten Collected Papers von Rapaport* bringen wir nachstehend zwei ausführliche kritische Rezensionen. Wolfgang Loch befaßt sich mit den von Rapaport herausgearbeiteten Determinanten des Ichs. Während Rapaport die Verselbständigung der für das Ich konstitutiven Determinante „Synthese“ gegenüber Trieben und Realität betont, weist Loch auf den Zwangscharakter der synthetischen Funktion des Ichs (als Komplement der Anpassung) hin.
Auf die Besprechung der Rapaport-Papers durch Josef Zelmanowits in der Zeitschrift Psychiatry wurden wir von Edward Glover aufmerksam gemacht. Zelmanowits mißt die von Heinz Hartmann geschaffenen, von Rapaport weiterentwickelten Grundbegriffe der psychoanalytischen Ichpsychologie (primäre und sekundäre Autonomie, undifferenzierte Phase, Selbst, Neutralisierung …) kritisch an der Freudschen Theorie über Es und Ich.