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Rosenfeld stellt — unter Rückgriff auf Theorien von K. Abraham, W. Reich und M. Klein — eine Beziehung zwischen der Narzißmus-Konzeption und der Freudschen Theorie über Legierung und Entmischung von Eros und Thanatos hen Sein Interesse gilt klinischen Zuständen., bei denen aggressive Impulse vorherrschen. Er vertritt (wie andere Autoren) die Auffassung, daß sich der reine, unvermischte Todestrieb klinisch nicht beobachten läßt. Die beschriebenen, destruktiven Zustandsbilder lassen sich nicht als “Entmischungen”, wohl aber als “pathologische Mischungen” verstehen, die durch das Übergewicht destruktiver Strebungen gekennzeichnet sind.