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Bittner nimmt die wenig beachtete, von Freud als kasuistische Demonstration zu „Trauer und Melancholie“ und „Massenpsychologie und Ich-Analyse“ verwandte Krankengeschichte des Malers Haitzmann („Eine Teufelsneurose im 17. Jahrhundert“) zum Ausgangspunkt einer Kritik der „Einbahnstraßen-Theorie“ der frühesten Objektbeziehungen und der „oknophilen Vorurteile“ (Balint) in der psychoanalytischen Technik. Die dämonologische Chiffre „Teufelspakt“ bezeichnet eine Objektbeziehung, die Sicherheit auf Kosten von „Seligkeit“ und persönlicher Freiheit gewährt. Da Sicherheits- und Autonomiestreben in Widerstreit geraten können, erscheint die Annahme nur eines narzißtischen Regulationsprinzips als korrekturbedürftig. Frühe Mutter-Kind-Beziehungen können ebenso wie diejenigen zwischen Therapeut und Patient in der Psychoanalyse Teufelspakt-Charakter annehmen.