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Im Hinblick auf Freuds Ansatz zu einer Sprachtheorie beklagt Atkin, daß die Psychoanalyse in ihrer Weiterentwicklung neuere Sprachtheorien nicht rezipiert hat. Eine Ausnahme machen die Studien von Kasanin, Wolff, Spitz, Székely und anderen zur frühkindlichen Entwicklung, die in hohem Maße von den Befunden und Theorien nicht-psychoanalytisch orientierter Entwicklungspsychologen (wie Piaget, Wygotski, Luria u. a.) profitiert haben. Atkin skizziert in der Art eines Literaturberichts eine Vielzahl psychoanalytischer und nicht-psychoanalytischer Sprachtheorien unter dem Gesichtspunkt des Verhältnisses von Sprache und Denken. Sein Beitrag demonstriert die Fruchtbarkeit interdisziplinärer Forschung im Bereich von Sprachtheorie und Anthropologie.