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Anhand von Fallbeispielen wird die Möglichkeit therapeutischer Interventionen bei Müttern mit „Symptom-Kindern“ erörtert. Die Autorin teilt aus ihrer Erfahrung mit, daß die ersten Kinder eines bestimmten Typs hysterisch-neurotischer Frauen in besonderem Maße dazu prädestiniert sind, zu Objekten mütterlicher Projektionen zu werden. Am Grunde des durch Externalisierung dem Bewußtsein weitgehend entzogenen Konflikts liegen in vielen Fällen Inzestphantasien und eine mangelhaft ausgebildete Geschlechtsidentität. Nur im Rückgang auf die Neurose der Mutter, der durch die Probleme des Kindes verstellt ist, kann auch diesem geholfen werden.