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Unsere vierteilige Studie hat einerseits die Konstruktion eines Forschungsmodells zur Klärung psychologischer (e. g. psychosomatischer) Zusammenhänge bei somatisch (e. g. rheumatisch) kranken Patienten zum Ziel; andererseits will sie zur Abgrenzung der Begriffe „Medizinpsychologie“ und „psychosomatische Krankheiten“ beitragen. Der vorliegende Teil II zeigt die Anwendung des in Teil I dargestellten Rasters auf zwei Patienten, von denen einer an einer lumbalen Diskushernie und der andere an einer Spondylarthritis ankylopoetica litt. Es ergeben sich dabei deutliche Unterschiede der Personstruktur in den Dimensionen intellektuelle Differenziertheit, affektives Verhalten, soziale Anpassung, Ehrgeiz, Verhalten gegenüber Autoritäten, Sexualverhalten und Grundstimmung. — Ein Referat des III. Teils faßt die Ergebnisse einer Kontrolluntersuchung an zwei Gruppen von je 40 Patienten zusammen. — Teil IV versucht, die signifikante Unterschiedlichkeit der beiden Gruppen mit den Resultaten einer Rorschach-Testuntersuchung derselben Gruppen zu konfrontieren und zu erhärten.