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Beschrieben werden die Eigentümlichkeiten eines Patienten, der wegen eines schizophrenen Zusammenbruchs (infolge eines unglücklichen Liebesverhältnisses) in psychoanalytische Behandlung kam. Sein zentrales Problem war die Angst vor Abhängigkeit und die sich daraus ergebende Unsicherheit. Der Autor glaubt, die Krankheitsphänomene dem von Melanie Klein beschriebenen Typus der „projektiven Identifikation“ zuordnen zu können. Der Konkretismus des Patienten, seine Unfähigkeit, mit Symbolen umzugehen, zu sublimieren, bannte ihn an die mißlungene und idolisierte erste Liebesbeziehung seines Erwachsenenlebens. In der Analyse arbeitete er sich aus der akuten psychotischen Phase heraus und entwickelte sich zu einem Zwangscharakter.