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Seit die Psychoanalyse in den wissenschaftstheoretischen Debatten zwischen „Positivisten“, „Hermeneutikern“ und „Dialektikern“ als Paradigma diente, werden jene Kontroversen zunehmend auch von Psychoanalytikern rezipiert. Mentzos diskutiert eine Reihe von Abgrenzungskriterien, die zur Begründung dichotomischer Wissenschaftseinteilungen dienen, und gesteht ihnen eine zwar differenzierende, nicht aber ausschließende Bedeutung zu. Auch die Analyse von Symbolsystemen erheischt szientistische Kontrollverfahren; es fehlt freilich bisher an solchen, die der Eigenart von therapeutisch wieder in Gang gebrachten Bildungsprozessen adäquat wären.