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„Wenn Gesetze und Einrichtungen“, fragte Hegel am 2. September 1813, „die den festen Grund und Halt für das Wandelbare ausmachen sollen, selbst wandelbar gemacht werden, woran soll das an und für sich Wandelbare sich halten?“ Hegel stellte diese Frage als Rektor des Gymnasiums zu Nürnberg vor jugendlichen Schülern, die, damals wie heute, einer Altersgruppe angehörten, die das „an und für sich Wandelbare“ zu verkörpern und hervorzubringen scheinen.
Heute, mehr als 160 Jahre später, erscheint Hegels Frage dringender denn je, da sich die Zahl der — wandelbaren wie Wandel schaffenden — Jugendlichen enorm vermehrt hat. Und ein Buch wie Ross V. Specks „The New Families“ unterstreicht deren Bedeutung. Denn es befaßt sich mit Jugendlichen als den Zielscheiben wie Initiatoren so ziemlich allen Wandels, eines Wandels, der sich heute noch unvergleichlich schneller vollzieht als zu Zeiten Hegels. Speck zitiert hier beispielsweise V. Gioscia:
„Wenn wir Computer als allgemeinen Ausdruck neuer technischer Produktionsweisen und Informations-Konstellationen als die neuen ideologischen Produkte auffassen, kommen wir etwa zu dem Schluß, daß sich die gesellschaftlichen