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Tobias Brocher sagt im Vorwort zu diesem Buch: „Es sollte möglich sein, aufgrund der mit dieser Veröffentlichung vorgelegten Daten eine Rückbesinnung aller für die Sozialarbeit Verantwortlichen auf die entscheidenden Grundlagen des Sozialisationsprozesses herbeizuführen“ (Seite 10). Eine versöhnliche Hoffnung auf Wissenschaft, die sich jedoch ein paar Zeilen weiter zur Sache bekennt und meint: die entsprechenden Kostenträger müßten mehr Einsicht zeigen und besser zahlen, sonst wandere das ohnehin überlastete Pflegepersonal in andere Berufe ab (Seite 10 f.). Die Feststellung, „das Jahrhundert des Kindes wurde 1912 ausgerufen“ (Seite 11), bricht ab mit der Frage, „wann wird es Wirklichkeit werden?“, und läßt offen, warum wohl die Kostenträger seit 60 Jahren so arg knausrig sind.