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Heinz resümiert die zentralen Thesen von Hartmanns Versuch, Psychoanalyse als eine Naturwissenschaft methodologisch zu begründen, der in der seitherigen Geschichte der psychoanalytischen Theorienbildung Epoche gemacht hat. Kritisch wird herausgearbeitet, daß Hartmanns neukantianisch bestimmte Kritik an der Ontologisierung des Unbewußten dieses, die Sphäre der Unfreiheit, nur mehr als ein „Hinzugedachtes“ gelten läßt und durch solche Intellektualisierung nur in anderer Weise der psychoanalytischen Kritik entzieht. Der gleichen Tendenz folgt die von Hartmann so außerordentlich betonte Rettung des Geltungsanspruchs von Normen vor der — auf die Erörterung norm-genetischer Fragen verwiesenen — Psychoanalyse. Den Übergang von den „Grundlagen“ zur späteren Hartmannschen Ichpsychologie versteht Heinz als „Verdinglichung ehemaliger methodologischer Forderungen“.