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Die beiden Autoren — psychoanalytisch ausgebildete Internisten — arbeiteten 15 Monate als psychosomatische Berater in einer internistischen Klinik. Sie berichten über die außerordentlichen Schwierigkeiten, die sich bei ihrem Versuch ergaben, die Differenz zwischen „Somatikern“ und psychoanalytischen Psychologen mit Hilfe eines Konsultationsbündnisses zu überbrücken, d. h. bei dem Versuch, bei den nicht psychologisch ausgebildeten ärztlichen Kollegen Verständnis für die psychologischen Probleme der Patienten zu wecken. Ihre Aufmerksamkeit galt in erster Linie dem eigenen Antwortverhalten auf die — je nach Arzt-Typus unterschiedlichen — Abwehrreaktionen gegenüber der Zumutung, psychologischen Phänomenen Rechnung zu tragen, da es die ohnehin bestehenden Probleme potenzierte.