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Die zentrale (aber nicht alleinige) Störung beim Schizophrenen betrifft das Ich und seine Funktionen. Im klinischen Rahmen kommt eine intensivere psychoanalytische Behandlung selten in Frage. Eine kombinierte Einzel- und Gruppentherapie erlaubt es dem Patienten zunächst, seine Regression durchzumachen und sich dann schrittweise aus dieser „Symbiosen“ mit dem Therapeuten zu lösen und einen „Individuationsprozeß“ zu beginnen. Diese für die Konstituierung des Ichs wesentliche Phase wird in Anlehnung an die Konzepte von Margaret Mahler (1968) untersucht.