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Ausgehend von Freuds Unterscheidung der Sach- von den Wortvorstellungen und anknüpfend an gewisse Thesen der Psycholinguistik (Chomsky) entwickelt Balkányi den Gedanken, daß Syntax und Affekte gleichermaßen der infantilen Beziehung zum Primärobjekt entstammen (Verbalisierung als normales Restitutionssymptom). Diese Verwandtschaft ermöglicht die Bewußtmachung abgespaltener Affekte durch Verbalisierung. Zur Illustration dient die Schilderung der kritischen Phase einer analytischen Behandlung, die zur Dechiffrierung kindlicher Neologismen führt, in denen sich das lebenslang Abgewehrte (die Aggression) verborgen hält.