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Walsh geht von der von V. H. Rosen (1955) eingeführten Unterscheidung einer präödipal-auditiven von der visuell bestimmten Sprache des späteren Lebens aus. Die auditive „Ordinalsprache“, die in der präödipalen Phase zwischen Mutter (Erwachsenen) und Kind vorherrscht und in der psychoanalytischen Übertragungssituation sich (speziell bei der Analyse des Überichs) reproduziert, baut sich aus einfachen Lauten auf, die mit den frühesten Körpererfahrungen eng verknüpft und mit relativ reinen libidinösen oder aggressiven Triebregungen besetzt sind. Die genaue Untersuchung der „Ordinalsprache“ kann in die schwierigen Probleme der Entstehung der Überich-Funktionen Licht bringen.